Kontorkraft Erstgespräch

Wo die Kontorkraft läuft — und wer die Maschine betreibt

Ein kleiner Rechner, der bei Ihnen steht und Ihnen gehört — betrieben von uns.

Die Kontorkraft-Appliance, ein kleiner Rechner mit dem Schriftzug Kontorkraft (Illustration)
Die Kontorkraft-Appliance. Sie steht bei Ihnen, wir betreiben sie.

Die Kontorkraft bringt ihren eigenen Rechner mit: die Kontorkraft-Appliance. Sie hält Zugangsdaten zu Ihren Systemen, führt einen eigenen Browser und arbeitet auch dann, wenn niemand zusieht, etwa nach Zeitplan am frühen Morgen. Ein geteilter Rechner käme dafür nicht in Frage.

Die Appliance

Gerät Ein kompakter Mini-PC mit 32 GB RAM und 1 TB SSD, ohne Bildschirm und Tastatur
Aufstellen Sie schließen Strom und Netzwerk an, den Rest erledigen wir aus der Ferne. Bedient wird die Kontorkraft im Browser und am Handy
Vorbereitet Von uns beschafft, mit dem Betriebssystem der Kontorkraft eingerichtet und im Dauerlauf geprüft
Eigentum Ein Kauf, kein Leihgerät: Die Appliance gehört Ihnen
Preis 849 € einmalig

Auf Wunsch installieren wir die Kontorkraft auch auf einer virtuellen Maschine oder einem eigenen Rechner bei Ihnen.*

Warum wir die Maschine betreiben und nicht Sie

Wir installieren unser eigenes, gehärtetes Betriebssystem und halten es aktuell: Sicherheitsupdates, Überwachung, Sicherung, Fehlerbehebung. Sie bekommen dafür keinen administrativen Zugang zum Betriebssystem.

Das ist derselbe Handel wie bei einer betreuten Firewall oder Telefonanlage: Sie bekommen ein Gerät, das läuft, statt eines, das Sie pflegen müssen. Bedient wird die Kontorkraft im Chat, im Browser oder am Handy, und über ihre Übersicht mit Meldungen, Aufgaben und Zeitplänen. Neue Personen laden Sie selbst ein, neue Abläufe bauen Sie mit ihr in der Werkstatt. Dafür braucht niemand Zugang zum Betriebssystem.

Wo dabei welche Daten liegen

Ihre Dokumente und Arbeitsdaten liegen auf der Appliance — also bei Ihnen im Haus. Für die eigentliche KI-Analyse übermittelt die Kontorkraft die dafür nötigen Inhalte an die Sprachmodelle von Anthropic; das ist per Auftragsverarbeitungsvertrag geregelt und in Datenschutz und Freigabe im Einzelnen beschrieben. Übermittelt wird jeweils nur, was der konkrete Arbeitsschritt braucht — nicht Ihr gesamter Datenbestand.

* Auf Wunsch installieren wir die Kontorkraft auch auf einer virtuellen Maschine oder einem eigenen Rechner bei Ihnen, wenn die Systemanforderungen stimmen: mindestens 16 GB RAM, 512 GB SSD und 4 CPU-Kerne. Wir prüfen das vor dem Vertrag. Die Maschine wird dabei neu aufgesetzt, bestehende Installationen gehen verloren. Betrieb und Preis bleiben gleich, die 849 € für die Appliance entfallen.

Häufige Fragen

Welchen Rechner brauche ich?

Keinen eigenen. Die Kontorkraft kommt auf ihrer Appliance, einem vorbereiteten Mini-PC mit 32 GB RAM und 1 TB SSD, den wir beschaffen, einrichten und im Dauerlauf prüfen. Er braucht einen Stromanschluss und einen Netzwerkanschluss mit Zugang ins Internet. Auf Wunsch installieren wir die Kontorkraft auch auf einer virtuellen Maschine oder einem eigenen Rechner bei Ihnen, wenn die Systemanforderungen stimmen: mindestens 16 GB RAM, 512 GB SSD und 4 CPU-Kerne. Wir prüfen das vor dem Vertrag.

Wer administriert die Maschine?

Wir. Wir installieren unser gehärtetes Betriebssystem, halten es aktuell und übernehmen Überwachung, Sicherung und Fehlerbehebung. Sie bekommen deshalb keinen administrativen Zugang zum Betriebssystem und müssen sich im Gegenzug um nichts kümmern. Bei Ihnen bleiben Strom und Netz.

Was passiert mit der Appliance nach Vertragsende?

Sie gehört Ihnen und bleibt bei Ihnen — es ist ein Kauf, kein Leihgerät. Wir übergeben Ihnen die administrativen Zugänge. Was mit dem Vertrag endet, ist unsere Betriebsleistung: keine Updates, keine Überwachung, kein Support. Die Software der Kontorkraft und der KI-Zugang werden entfernt beziehungsweise gesperrt, sie arbeitet danach nicht weiter. Die Gewährleistung auf die Hardware läuft unabhängig vom Abonnement.

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Erzählen Sie uns, welcher Vorgang bei Ihnen liegen bleibt. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine erste ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn sie lautet, dass es sich für Sie nicht lohnt.

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